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Sonstige

Was Euch über Napoleon Bonaparte nicht beigebracht wurde

Grundsätzlich geht Kaiser und historische Kultfigur Napoleon Bonaparte in die Geschichte ein, weil er einer von wenigen Menschen ist, die unsere heutige Zeit mit geformt haben. Es ist also nicht überraschend, dass viele Lehrer, Dozenten und Historiker ihr Leben dem Lehren und Forschen widmen, um alles über diesen ersten Kaiser Frankreichs herauszufinden. Trotzdem gibt es einige Dinge über Napoleon, die wohl in keinem Schulbuch zu finden sind. Ein Kartenbetrüger, nahezu taub, tatsächlich nicht so klein, wie man immer denkt und ein romantischer Schriftsteller. Lies weiter und finde heraus, was dir über die wichtigste Figur der Geschichte in der Schule nicht beigebracht wurde!

Wahrscheinlich wusstest du nicht, dass….

1. Er der Grund ist, warum die halbe Welt auf der rechten Straßenseite fährt

Hast du dich mal gefragt, warum einige Länder auf der linken Seite fahren und andere auf der rechten? Eines der größten Mysterien geht zurück auf einen Mann und nur auf diesen Mann… Napoleon. Vor seiner Zeit hielten sich die Reiter in Kontinentaleuropa an die linke Seite. Sie konnten ihr Schwert dann in der rechten Hand halten und waren dadurch auch zu Wege immer kampfbereit. Napoleon aber liebte das Überraschungsmoment und entschied, seine Feinde in unachtsamer Lage zu erwischen. Dieser neue Stil prägte seine eroberten Länder und gilt bis heute.


                                                                    Quelle: wikipedia.en


2. Er sich vor Paparazzi fürchtete


Von der Presse verfolgt zu werden, ist der größte Albtraum jeder bekannten Persönlichkeit und das war auch schon im 19. Jahrhundert so. Der Herrscher des Französischen Reichs verkleidete sich regelmäßig als Bürgerlicher und trug dann alte Kleidung, um sich auf den Pariser Straßen unerkannt bewegen zu können. Er sprach sogar die Menschen an, was sie von dem Herrscher halten und wie sie über ihn, seine Politik und seine Herrschaft denken. Raffiniert, raffiniert… dieser Napoleon.


                                                                    Quelle: finkweb.org


3. Er gar nicht so französisch ist


Geboren auf der Insel Korsika an der italienischen Küste, wurde Napoleon in Frankreich zur Schule geschickt, wo er wegen seines korsischen Akzents gehänselt wurde. Seine Familie war eher italienisch als französisch, als ein Jahr nach seiner Geburt die Insel unter die französische Herrschaft kam. Fest entschlossen, ein französisches Leben zu führen, wechselte er während seines Studiums in Paris seinen Namen von Napoleon du Buonoparte in Napoleon Bonaparte.


                                                                                        Quelle: biography.com


4. Er dauernd Leute geprankt hat


Wenn Napoleon nicht seine Hände in seiner typischen Haltung in den Taschen hatte, benutzte er sie, um Leute zu pranken. Louis Constant Wairy, Chefdiener und Hauptvertrauter des Kaisers, schrieb in seinen Memoiren über Napoleons gefährliche Hände: wenn sein Herr guter Laune war, hätte er seinen engen Freunden ins Ohr gekniffen. Er war auch dafür bekannt, den Damen in die Nase zu kneifen und seinen besten Freunden in die Wangen, bis sie blau wurden und sogar den Babies kniff er ins Kinn, bis deren Mütter genug davon hatten. Prankster Napoleon! Wer hätte dir das auch beibringen sollen!


                                         Quelle: shannonselin.com


5. Er ein Liebesleben im Doggy-Style hatte


Die verheiratete und in der französischen Gesellschaft hoch angesehene Joséphine de Beauharnais war 32 Jahre alt, als sie den schüchternen 26-jährigen und unerfahrenen Napoleon Bonaparte zum ersten Mal traf. In nur sechs Monaten brachten die Zwei es soweit, zu heiraten. Gerüchten zufolge hat die Königin vier Jahre ihres Alters abgezogen und bei Napoleon 18 Monate hinzugefügt, so dass die beiden besser zueinander passen würden. Im Doggy-Style verbrachten sie ihre erste Nacht als Mann und Frau… und zwar im buchstäblichen Sinne: Joséphine hatte mehrere Welpen, die sie nicht aus dem Bett schmeißen wollte. In seiner Hochzeitsnacht musste Napoleon also einige Hundebisse über sich ergehen lassen.


                                                                                                                    Quelle: dailymail.co.uk


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